Aktuell
Regionalkonferenzen 2012Regionalkonferenzen für Migrantenarbeit 2012
Radioberichte
Was kommt nach „Jesus Unites“?In der ERF Missionssendung miteinander stehen drei Beiträge auf dem Programm: Als erstes wirft Günther Korn, Mitglied im AMIN-Leitungskreis, einen Blick zurück auf den Kongress „Jesus Unites“. Als zweites erwartet Sie ein Interview mit Mike Sia, dem Leiter einer internationalen Gemeinde in Erfurt. Und als drittes gibt es Informationen über die Migrantenarbeit in Dänemark. mehr ...
Brücken bauen zu Menschen aus anderen Kulturen
Das Gewissen zwischen Schuld und Scham
Über AMIN
Wer wir sind
Im Arbeitskreis für Migration und Integration (AMIN) arbeiten Missionswerke, Kirchen, Freikirchen, Gemeinschaften und Vertreter örtlicher Allianzkreise zusammen, um die Arbeit mit Migrantenzu fördern. Der AMIN besteht seit 1975 und ist ein Arbeitskreis der Deutschen Evangelischen Allianz.
Was wir wollen
Wir sehen, dass zunehmend unsere misssionarisch-seelsorgerlichen Fähigkeiten gefragt sind:
- Viele fremdsprachige Mitbürger suchen nach Informationen über den christlichen Glauben.
- Jeder Mensch hat ein Anrecht auf die christliche Botschaft.
- Mit den fremdsprachige Mitbürgern wollen wir die uns anvertrauten Gaben Gottes teilen, denn die Bibel meint den ganzen Menschen mit Geist, Seele und Leib.
- Sowohl praktische Probleme lösen zu helfen, als auch der Vereinsamung, Isolation und Ablehnung von fremdsprachige Mitbürgern zu wehren, sind mit die wichtigsten Aufgaben. Die Gemeinde Jesu darf von der Bibel her nicht an ihnen vorbeileben.
Die Welt vor unserer Haustür
Gottes Auftrag ist immer "weitherzig". Die ganze Welt soll mit der erlösenden Botschaft durchdrungen werden. "Also hat Gott die Welt geliebt.." - mit weniger gibt sich auch die heutige Arbeit für Menschen mit einem Migrationshintergrund nicht zufrieden.
Dienste an Ausländern warten heute nicht erst in Übersee oder hinter den Grenzen auf uns. Über 7 Millionen "Fremde" begegnen uns heute in Deutschland. Unter ihnen finden wir Arbeitnehmer und ihre Angehörigen, Studenten, Akademiker, Geschäftsleute, Flüchtlinge und Touristen.
Verschiedene Werke und auch Einzelne bemühen sich intensiv um diese Gruppen. In vielen Städten wissen die einzelnen Gruppen oder Personen jedoch wenig oder gar nichts voneinander. Das ist mühsam und lähmt die Freude. Hier ergibt sich für die AMIN, bzw. die örtlichen Allianzkreise, die Aufgabe der Vermittlung von Kontakten und die Förderung der Zusammenarbeit.
Gemeinsam mit dem ERF bietet AMIN Medienangebote in 25 Sprachen für Migranten und Internationale in Deutschland an. Über das Telefon und im Fernsehen.
Hören/Schauen Sie doch mal rein und empfehlen Sie es weiter!

AMIN-Gruppe des Tages:
AMIN Nürnberg
